
Häufige Fragen zum Umzug in Erftstadt
Was uns am Telefon am häufigsten gefragt wird.
Diese Fragen hören wir bei Umzügen in Erftstadt am häufigsten.
Familientradition seit 1982
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Vier Themen, übersichtlich sortiert
Planung, Preis und Ablauf kurz erklärt
Die meisten Fragen ähneln sich: Was kostet der Umzug? Wann fange ich mit der Planung an? Wie werden Möbel und Geschirr geschützt? Wer organisiert Halteverbot und Ablauf am Umzugstag?
Hier finden Sie die Fragen, die uns am häufigsten erreichen, nach Themen geordnet. Ist Ihre nicht dabei, greifen Sie einfach zum Telefon.
- Planung und KostenKosten, Vorlaufzeit, Dauer und Steuer. Sechs Fragen.
- Verpacken und SchutzMöbel, Garderobe, Matratzen und das passende Material. Sechs Fragen.
- Der UmzugstagParken, Vorbereitung und der Ablauf am Tag. Fünf Fragen.
- Leistungen rund um den UmzugWas wir über das Tragen und Fahren hinaus übernehmen. Zwei Fragen.
Planung und Kosten
Was kostet ein Umzug in Erftstadt?
Eine Pauschale gibt es nicht, weil jeder Umzug anders ist. Entscheidend sind die Menge, die mitkommt, und die Gegebenheiten an beiden Adressen: enge Treppen, Obergeschosse ohne Aufzug, lange Wege zum Wagen oder größere Montagen kosten Zeit.
Auch der Termin spielt eine Rolle. Monatsende und Sommerferien sind besonders gefragt. Ein Reihenhaus in Liblar mit Keller und Garage ist zudem etwas anderes als eine Zweizimmerwohnung.
Sinnvoll ist eine gemeinsame Besichtigung vorab. Danach wissen wir, was zu tun ist, und schreiben Ihnen ein Angebot mit Festpreis. Für eine erste Orientierung finden Sie unter Umzugskosten typische Spannen und einen Preisrechner.
Wie früh fange ich mit der Planung an?
Wenn Ihr Termin feststeht, melden Sie sich am besten sechs bis acht Wochen vorher. Dann bleibt Zeit für Besichtigung, Handwerker und die Übergabe der alten Wohnung.
Für Termine zum Monatsende oder im Sommer melden Sie sich besser noch eher, die sind schnell weg. Mit dem Aussortieren können Sie unabhängig davon jederzeit beginnen. Alles, was Sie aussortieren, muss niemand packen und tragen.
Und wenn es kurzfristig wird, fragen Sie trotzdem an. Je nach Auslastung ist oft mehr möglich, als man denkt.
Wie lange dauert ein Umzug?
Das hängt von der Menge und den Gegebenheiten ab. Die meisten Wohnungsumzüge in Erftstadt und in die Umgebung erledigen wir an einem Tag.
Bei größeren Haushalten, viel Montage oder schwierigen Zugängen dauert es länger. Ein Dachgeschoss ohne Aufzug oder ein langer Weg bis zum Fahrzeug braucht mehr Zeit als das Erdgeschoss mit Einfahrt. Ein Haus mit mehreren Etagen, Keller und Garage kann auch zwei Tage brauchen.
Nach der Besichtigung können wir realistisch einschätzen, wie viel Zeit wir einplanen sollten.
Wie organisiere ich meinen Umzug möglichst stressfrei?
Überlegen Sie frühzeitig, was ins neue Zuhause soll. Alles, was Sie im Moment nicht benutzen, kann schon in Kartons, angefangen bei Keller, Dachboden und dem Geschirr für besondere Anlässe.
Beschriften Sie jeden Karton mit Raum und Inhalt. Dann stellen wir am Zielort alles gleich dorthin, wo es hingehört. Dokumente, Medikamente, Ladekabel und Kleidung zum Wechseln transportieren Sie besser selbst. Ummeldung, Nachsendeauftrag, Strom- und Internetvertrag können Sie vorher ohne Eile regeln.
Was Sie nicht selbst machen möchten, übernehmen wir nach Absprache: Verpacken, Möbel abbauen, in der neuen Wohnung aufbauen. Eine Übersicht, was wann ansteht, steht in unserer Umzugscheckliste.
Gibt es eine Checkliste für die Vorbereitung?
Ja. Eine gute Liste hilft, den Umzug Schritt für Schritt vorzubereiten, statt alles in der letzten Woche zu erledigen: Termine, Aussortieren, Packen, Halteverbotszone, Ummeldungen, die Übergabe der alten Wohnung und der Umzugstag selbst.
Unsere Umzugscheckliste begleitet Sie von acht Wochen vorher bis nach dem Umzug, und Sie können jeden Punkt direkt abhaken.
Sind Umzugskosten steuerlich absetzbar?
In vielen Fällen zum Teil, ja. Bei einem privaten Umzug können die begünstigten Arbeitskosten des Umzugsunternehmens als haushaltsnahe Dienstleistung nach § 35a EStG berücksichtigt werden: 20 Prozent der begünstigten Aufwendungen, bis zu 4.000 Euro im Jahr, direkt von der Einkommensteuer.
Voraussetzung sind eine ordentliche Rechnung und die unbare Zahlung auf unser Konto. Für berufliche Umzüge gibt es eigene Regeln. Wie es bei Ihnen aussieht, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung oder dem Finanzamt, eine Steuerberatung bieten wir nicht an.
Verpacken und Schutz
Wie sichern Sie meine Möbel?
Je nach Möbelstück. Empfindliche Oberflächen, Glas, Hochglanz und Polster bekommen Decken, Folie oder Schutzhüllen, Kanten und Ecken zusätzlichen Schutz, wo es nötig ist.
Wir sichern Schubladen und lose Teile, damit unterwegs nichts aufspringt. Große oder sperrige Möbel bauen wir auseinander, wenn sie so sicherer durch Türen und Treppen kommen, und bauen sie in der neuen Wohnung wieder auf. Im Wagen wird alles so verspannt, dass während der Fahrt nichts verrutscht.
Mehr zum Ab- und Aufbau steht unter Möbelmontage.
Wie wird Kleidung transportiert?
Für Kleidung auf Bügeln nutzen wir Kleiderboxen mit Kleiderstange. Die Garderobe wandert direkt vom Schrank in die Box und kommt knitterfrei an.
Handtücher, Bettwäsche und gefaltete Kleidung packen Sie einfach in Kartons. Schuhe und schwere Wintersachen besser getrennt packen, damit kein Karton zu schwer wird.
Kleiderboxen stellen wir in angemessener Zahl kostenfrei leihweise bereit, bringen sie am Umzugstag mit und nehmen sie danach wieder mit. Wer eine behalten möchte, kauft sie für 18,50 Euro.
Wie wird eine Matratze geschützt?
Am besten mit einer passenden Schutzhülle. Sie hält Staub, Schmutz und Feuchtigkeit fern und verhindert, dass die Matratze im Treppenhaus an Wänden entlangschleift.
Die Matratze sollte flach bleiben und nicht geknickt werden. Kaltschaum und Federkern vertragen das unterschiedlich schlecht. Im Wagen liegt sie so, dass keine schweren Möbel oder Kartons darauf stehen.
Wenn Sie die Matratze selbst vorbereiten möchten, geht das auch mit einer eigenen Hülle, sauber verschlossen.
Bekomme ich Kartons und Verpackungsmaterial von Ihnen?
Ja, wenn wir Ihren Umzug durchführen. Neue Umzugskartons kosten 3,50 Euro, gebrauchte 2,50 Euro, sofern vorrätig. Die erste Lieferung bringen wir kostenfrei, Nachlieferungen sind ab 50 Stück möglich.
Bezahlt wird bei der Übergabe. Kartons, die Sie nicht mehr brauchen und die noch verwendbar sind, nehmen wir für 1 Euro je Stück zurück.
Kleiderboxen leihen wir in angemessener Zahl kostenfrei, Kauf 18,50 Euro. Decken, Schutzhüllen, Folie und Kantenschutz bringen wir am Umzugstag mit. Die nötige Kartonzahl ermitteln wir bei der Besichtigung. Eine Übersicht steht unter Verpackungsmaterial.
Wie packe und beschrifte ich Kartons richtig?
Schweres wie Bücher und Geschirr nach unten, Leichtes nach oben. Gut gefüllte Kartons stapeln sich stabiler.
Mehr als 20 bis 23 Kilo sollte kein Karton wiegen. Viel schwerere Kisten sind auf der Treppe kaum sicher zu tragen.
Schreiben Sie den Zielraum gut lesbar an die Seite, nicht auf den Deckel. Dann stellen wir am Zielort alles direkt richtig ab, und Sie müssen später nicht umsortieren.
Was nehme ich besser selbst mit?
Alles, was besonders wichtig oder persönlich ist: Bargeld, Schmuck, Ausweise, Verträge, Medikamente und kleine Wertsachen. Am besten in einer eigenen Tasche, die Sie selbst mitnehmen.
Praktisch ist außerdem eine Tasche für den ersten Abend: Ladekabel, Medikamente, Wechselkleidung, Bettzeug und ein paar Dinge für den nächsten Morgen.
Der Umzugstag
Wer organisiert das Halteverbot?
Wir, wenn Sie das möchten. Wir beantragen die Zone bei der Stadt und stellen die Schilder rechtzeitig auf. Wo eine Zone nötig ist, sehen wir beim Ortstermin.
Sagen Sie uns nur rechtzeitig Bescheid, denn die Genehmigung braucht etwas Zeit. In den Ortskernen von Lechenich, Liblar oder Gymnich entscheidet eine Zone oft darüber, ob wir zehn oder hundert Meter tragen. Mehr dazu unter Halteverbotszone.
Was gilt bei einem Schaden?
Melden Sie es dem Team sofort. Wir schauen uns die Stelle mit Ihnen an, machen Fotos und notieren kurz, was passiert ist. Damit ist der Fall für beide Seiten dokumentiert, und wir kümmern uns danach in Ruhe darum.
Schauen Sie sich wertvolle oder empfindliche Möbel vor dem Umzug einmal genau an. Kleine Kratzer und alte Druckstellen fallen im Alltag nicht auf, nach dem Umzug schaut man genauer hin. Eine gemeinsame Sichtkontrolle oder ein paar Fotos vorher schaffen Klarheit.
Antiquitäten, Kunst, Instrumente oder große Elektronik zeigen Sie uns am besten schon bei der Besichtigung, dann planen wir Verpackung und Transport dafür gesondert.
Was muss bis zum Umzug erledigt sein?
Wenn nichts anderes vereinbart ist, sollte alles, was Sie selbst packen, am Umzugstag transportbereit sein: Schrankinhalte, lose Teile, Bilder, Dekoration und Kleinteile in verschlossenen Kartons, beschriftet mit dem Zielraum. Schränke und Kommoden sind leer.
Ebenso wichtig: freie Wege in Wohnung, Flur und Treppenhaus. Je weniger herumsteht, desto sicherer ist die Arbeit.
Was wir für Sie übernehmen sollen, etwa Einpacken oder Möbelabbau, besprechen wir vorher. Diese Dinge müssen Sie dann natürlich nicht selbst vorbereiten.
Welche Besonderheiten sollten wir vorher kennen?
Alles, was den Umzugstag beeinflussen kann, also Aufzug, schmale oder gewundene Treppen, weite Wege, Baustellen oder fehlende Parkplätze. Darf ein Aufzug am Umzugstag nicht genutzt werden, sagen Sie uns das bitte ebenfalls vorher.
Ebenso zählt, wie weit der Lkw von der Haustür entfernt steht. Längere Wege bedeuten mehr Zeit. Ist vor der Tür voraussichtlich kein Platz, organisieren wir eine Halteverbotszone, dafür brauchen wir etwas Vorlauf.
Und wenn ich am Umzugstag noch nicht fertig gepackt habe?
Das passiert, und meistens finden wir eine Lösung. Wird der Tag länger, versuchen wir trotzdem, möglichst alles zu schaffen.
Betten, Schränke und Zimmermöbel stehen auf jeden Fall noch am selben Tag, damit die Wohnung bewohnbar ist. Wird es sehr spät, verschieben wir höchstens Arbeiten, die sich sinnvoll am nächsten Tag erledigen lassen, etwa Deckenlampen oder Bohrarbeiten. Bei einer größeren Küchenmontage kann es ebenfalls einen zweiten Termin geben.
Offene Kartons, loser Hausrat, blockierte Wege oder andere nicht vereinbarte Zusatzarbeiten erhöhen den Aufwand und können Mehrkosten verursachen. Wenn Sie merken, dass es knapp wird, sagen Sie uns vorher Bescheid, dann finden wir gemeinsam einen Weg.
Leistungen rund um den Umzug
Was können Sie für meinen Umzug übernehmen?
So viel oder so wenig, wie Sie möchten. Einige buchen nur Tragen und Fahren, andere geben alles ab, vom Packen über den Abbau bis zum Aufbau.
Waschmaschine und Trockner an vorhandene Anschlüsse zu hängen, ist bei uns immer inklusive. Weitere Leistungen klären wir vorher, etwa Halteverbotszonen, Verpackungsmaterial, Möbel- und Küchenmontage oder einen Möbellift für den Fall, dass Treppe oder Aufzug zu klein sind.
Für Firmen planen wir Büroumzüge so, dass der Betrieb möglichst wenig gestört wird. Beim Seniorenumzug sorgen wir für einen ruhigen Ablauf mit fester Begleitung. Sollen Räume komplett leer werden, übernehmen wir Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen mit besenreiner Übergabe.
Wer schließt Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine wieder an?
Ja, wenn im neuen Zuhause passende Anschlüsse vorhanden sind, die technisch in Ordnung sind. Das einfache Ab- und Anschließen ist im Umzugsservice enthalten.
Für diese Arbeiten sind unsere Mitarbeiter geschult und zertifiziert. Nicht dazu gehören Elektroinstallationen, Umbauten und Arbeiten an Wasser- oder Sanitärleitungen.
Anschlüsse, Leitungen, Ventile und Geräte müssen einwandfrei funktionieren. Für Schäden, die aus vorhandenen Defekten, undichten Schläuchen oder Gerätemängeln entstehen und nicht von uns verursacht wurden, haften wir nicht. Fällt uns etwas auf, sprechen wir es an und raten im Zweifel zu einem Fachbetrieb. Vergessen Sie bei der Waschmaschine bitte die Transportsicherung nicht.
