
Seniorenumzug in Erftstadt
Wir schauen uns alles an, bevor der erste Karton gepackt wird.
In Ruhe geplant, zum festen Preis. Und wenn es schnell gehen muss, sagen wir Ihnen ehrlich, was möglich ist.
Familientradition seit 1982
Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr erreichbar
Für Seniorinnen, Senioren und alle, die sie begleiten
Meist geht es um mehr als nur um Kartons
Manchmal wird unerwartet ein Platz im Heim frei. Manchmal ist das Haus in Liblar oder Gymnich einfach zu groß geworden, mit Garten, Keller und Treppen, die jeden Tag schwerer fallen.
In beiden Fällen ist der erste Schritt ein Anruf. Wir kommen vorbei, sehen uns alles in Ruhe an und klären mit Ihnen, was in die neue Wohnung mitkommt und was nicht mehr gebraucht wird. Ist der Tag da, haben Sie weder Kisten zu schleppen noch Fragen zu klären.
So arbeiten wir beim Seniorenumzug
Echte Aufnahmen aus unserer Arbeit, keine gekauften Bilder.




Mehr Fotos finden Sie unter Einblicke.
Wenn der Heimplatz frei wird und es schnell gehen muss
Vier Situationen, die wir häufig erleben
- Der Heimplatz ist freiEin zugesagter Platz wird meist nur kurz freigehalten. Nennen Sie uns den Stichtag, wir sagen Ihnen offen, was bis dahin zu schaffen ist.
- Von der Klinik ohne Umweg ins neue ZuhauseManchmal steht erst auf der Station fest, dass es nicht zurückgeht. Dann planen wir von der neuen Wohnung aus, ohne dass Sie noch einmal in die alte müssen.
- Beide Wohnungen sind noch daSo muss der Umzug nicht an einem einzigen Tag fertig werden. Erst kommt, was Sie zum Leben brauchen, der Rest folgt später in Ruhe.
- Sie sind am Umzugstag nicht vor OrtEin Aufenthalt in der Reha ist kein Grund, den Umzugstermin zu verschieben. Wohin jedes Möbel kommt, legen wir vorab gemeinsam fest. Aufnahmen der bisherigen Räume sind dafür eine große Hilfe.
Worauf es beim Seniorenumzug in Erftstadt ankommt
Treppen und Stufen. Viele ältere Häuser, etwa in Kierdorf oder Köttingen, haben schmale Treppen ins Obergeschoss oder eine steile Kellertreppe. Ein Schrank, der vor Jahrzehnten nach oben getragen wurde, findet nicht immer denselben Weg zurück. Dann wird er zerlegt oder fährt mit dem Möbellift über den Balkon.
Der Weg zum Wagen. Bei Einfamilienhäusern mit eigener Einfahrt parken wir direkt auf dem Grundstück. In der Lechenicher Altstadt und rund um den Liblarer Ortskern ist die Straße dagegen schnell zugeparkt. Dann sorgt eine Halteverbotszone dafür, dass der Wagen vor der Tür steht und nicht hundert Meter entfernt.
Die neue Wohnung ist kleiner. Länger als das Tragen dauert meist die Frage, was mitkommt. Ein Grundriss oder die Zimmermaße helfen. Geht es in ein Heim oder ins betreute Wohnen, fragen Sie am besten nach, wie viele eigene Möbel erlaubt sind. Das regelt jedes Haus anders.
Die Kinder wohnen weiter weg. Häufig fragen Angehörige an, die in einer anderen Stadt leben, oder die zuständige Betreuung. Niemand muss dafür anreisen. Die Besichtigung machen wir vor Ort, Fotos und Angebot kommen per E-Mail, und bis zum Schluss bleibt es bei einer festen Ansprechperson für Sie.
Die alte Wohnung soll leer übergeben werden. Oft bleiben Keller, Dachboden und Garage übrig. Vor der Übergabe räumen wir die Wohnung komplett leer und kehren durch. Finden wir dabei Dokumente, Fotos oder Wertgegenstände, sammeln wir sie getrennt und geben sie Ihnen.
Vom Anruf bis zum eingerichteten Zimmer
- Schritt 01
Sie rufen an
Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit unserem eigenen Büro und nicht mit einer Hotline. Ob Sie selbst anrufen, Ihre Kinder oder eine Betreuung, spielt keine Rolle.
- Schritt 02
Wir kommen zu Ihnen
Für die Besichtigung zahlen Sie nichts, und Sie gehen damit keine Verpflichtung ein. Vor Ort schauen wir auf Treppen, Laufwege und Stellflächen und besprechen, was mit umzieht.
- Schritt 03
Ihr Angebot
Darin finden Sie jede abgesprochene Leistung als eigene Position zum Festpreis. Sie können es in Ruhe mit der Familie durchgehen. Niemand drängt.
- Schritt 04
Wir packen, tragen und richten ein
Sie müssen nichts anfassen, wenn Sie nicht möchten. Schrank, Sessel und Bilder stehen und hängen, bevor wir gehen.
Pflegegrad: Zuschuss der Pflegekasse zum Seniorenumzug
Gibt es einen Pflegegrad und macht die neue Wohnung die Pflege daheim oder ein eigenständiges Leben leichter, kann die Pflegekasse den Umzug nach § 40 Absatz 4 SGB XI als wohnumfeldverbessernde Maßnahme unterstützen, derzeit mit bis zu 4.180 Euro je Maßnahme und pflegebedürftiger Person.
Den Antrag stellen Sie oder Ihre Angehörigen vor dem Umzug bei der Pflegekasse. Dem Antrag können Sie unser schriftliches Angebot mit jeder einzelnen Position beifügen.
Haben wir Bewilligung und Abtretungserklärung rechtzeitig, rechnen wir den genehmigten Betrag selbst mit der Pflegekasse ab. Sie gehen dann nicht in Vorleistung.
Ob die Kasse bewilligt, entscheidet sie allein. Das können wir nicht versprechen.
Was Sie für den Antrag brauchen, wie er läuft und welche Fristen gelten, steht ausführlich auf umzug-mit-pflegegrad.de.
Was ein Seniorenumzug kostet
Der Preis richtet sich nach dem Aufwand, nicht nach dem Alter. Die Kalkulation ergibt sich aus der Menge, dem Stockwerk, einem vorhandenen oder fehlenden Aufzug, der Länge der Wege und dem, was Sie selbst erledigen möchten. Eine erste Einordnung liefert der Umzugsrechner in einer halben Minute. Typische Spannen je Wohnungsgröße finden Sie unter Umzugskosten. Nach der Besichtigung bekommen Sie den Festpreis schriftlich, aufgeschlüsselt nach Positionen.
Falls doch etwas passiert
- Einen Schaden nehmen wir noch am Umzugstag schriftlich vor Ort auf.
- Betriebshaftpflicht über die SV SparkassenVersicherung, Deckungssumme 10 Millionen Euro.
- Porzellan, Bilder und Uhren bekommen jeweils eine eigene Polsterung.
Gesetzlich haftet ein Umzugsunternehmen nach § 451e HGB mit 620 Euro pro Kubikmeter Laderaum. Für eine Sammlung oder einzelne sehr wertvolle Stücke reicht das unter Umständen nicht, sagen Sie es uns deshalb vorab. Schmuck, Sparbücher und Papiere tragen Sie am besten selbst, wir denken mit daran.
Wo wir in Erftstadt und Umgebung unterwegs sind
In Lechenich, Liblar, Kierdorf, Köttingen und Gymnich, im Rhein-Erft-Kreis und in den Nachbarorten. Oft führt der Weg aus einem Haus am Ortsrand in eine kleinere Wohnung nahe Bahnhof und Geschäften in Liblar oder in eine Einrichtung in Lechenich. Geht es zu den Kindern in eine andere Stadt oder in ein Heim weiter weg, fahren wir mit, nur die Strecke kommt zum Preis hinzu.
Häufige Fragen zum Seniorenumzug
Passt der Kleiderschrank durch das Treppenhaus?
Ausschlaggebend sind die schmalste Stelle im Treppenhaus, die Größe des Möbels und ob man es auseinanderbauen kann. Beides prüfen wir bei der Besichtigung, nicht erst am Umzugstag.
Brauchen wir eine Halteverbotszone?
Nicht, wenn vor dem Haus ohnehin Platz frei ist. Wo die Straßen eng bebaut sind, lohnt sie sich meistens, sonst ist am Umzugstag offen, wie weit entfernt der Wagen parken muss.
Was müssen Sie uns über die neue Wohnung sagen?
Grundriss oder Zimmermaße, das Stockwerk und ob es einen Aufzug gibt. Bei einem Heim oder im betreuten Wohnen fragen Sie am besten nach, wie viele eigene Möbel erlaubt sind.
Geht der Umzug auch an zwei Tagen?
Ja, sofern Sie alte und neue Wohnung eine Zeit lang gleichzeitig haben. Für viele ist das entspannter, denn der erste Umzugstag fällt so viel kürzer aus.
Packen Sie auch ein?
Ja, ob nur ein Schrank oder der komplette Haushalt. Sie bestimmen, wo wir übernehmen. Was Sie selbst einpacken möchten, bleibt Ihnen überlassen.
Nehmen Sie die Küche mit?
Ja. Ihre Küche wird von uns demontiert und am neuen Ort wieder montiert. Ihre Geräte schließen wir an, wenn die Anschlüsse in der neuen Wohnung dafür passen. Für neue Leitungen sowie Eingriffe in die feste Elektro- oder Gasinstallation ist ein Fachbetrieb zuständig.
Weitere Antworten stehen in den häufigen Fragen und in der Umzugscheckliste. Wer wir sind, lesen Sie unter Über uns.
